Namenloser Freund …

Können Sie diesem Blick widerstehen?
Wir nicht, denn er fesselt zu sehr, um nicht hinzuschauen.
20140124_155510Wer ist dieser Hund?
Eigentlich ein ganz normaler Strassenhund aus Agadir, namen- und herrenlos, der wie alle anderen Streuner versucht, sich durchzuschlagen. Und er ist einer von denen, die es geschafft haben, noch nicht vergiftet worden zu sein.

Das Besondere an ihm?
Er macht mit Treue und mit Liebenswürdigkeit auf sich aufmerksam! Jeden Tag kommt er zu Michèle und setzt sich vor den Laden – jeden Tag ist er da und schaut mit bettelndem Blick hinein.
Einen Namen hat er nicht, aber er hat etwas, was viel persönlicher ist als ein Name. Er hat eine Beziehung aufgebaut zu Michèle. Er hat sich offenbar entschieden, zu diesem Laden zu gehören…
Das wäre schön und bewegend, wäre da nicht die Angst, dass er schon bald nicht mehr kommt, weil er von Hundefängern erwischt – oder auf der Strasse vergiftet worden sein könnte.
Da Michèle zur Zeit so viele Hunde hat, die auf ein besseres Leben vorbereitet werden müssen, kann sie ihn nicht einfach zu sich holen. Jeder Hund kostet Geld, das nicht vorhanden ist.
Mit diesem Aufruf suchen wir Menschen, die es unserem heimatlosen Freund ermöglichen, dank tierlieber Unterstützung auf die sichere Seite des Lebens zu springen.
Falls Sie diesem Blick auch nicht widerstehen können, melden Sie sich doch für eine Patenschaft. Und falls Sie möchten, dann dürfen Sie ihm zusammen mit der Patenschaft auch persönlich einen Namen schenken.

Herzlichen Dank und liebe Grüsse
«ein Freund»

P.S. Sie können ihm auch einfach eine Ration Futter spendieren, wenn Sie möchten.

Hicham rettet den kleinen Bobby

Bobby, männlich

Dieser kleine Hundejunge heisst Bobby.

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Die Rettung des kleinen Bobby ist filmreif! Hicham, ein Mitarbeiter von Michèle war mitten im Verkehr auf einer stark befahrenen Kurve, als er den Knirps erblickte, wie er gerade auf die Strasse tapste. Hicham konnte gerade noch aus seinem Auto hechten und den Kleinen an sich reissen, bevor er von einem anderen Wagen überfahren worden wäre. Danke Hicham – dieser Oscar geht an dich!
Der kleine, wunderhübscher Bobby ist inzwischen putzmunter, süss und verspielt, wie es ein junger Hund sein soll.
Auch er würde gerne in die Schweiz reisen und bei lieben Menschen ein schönes Zuhause finden.

Klein Susy sucht …

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Wo gibt’s denn so was! Diese bezaubernde Hündin war schon mit einer Pfote auf der Strasse – als Michèle auf sie aufmerksam gemacht wurde.  Susy’s Familie wollte sie nicht mehr und war im Begriff, die Kleine auszusetzen und sich selber zu überlassen. Michèle erbarmte sich und nahm sie mit nach hause. Susy war die ersten Tage komplett orientierungslos und verstört, hatte Angst vor all den anderen Hunden. Noch nicht mal für n Pipi im Freien reichte ihr Mut aus. Aber sie war glückselig, wenn sie jemand in die Arme nahm und wollte ihren neuen Menschenfreund gar nicht mehr aus den Augen lassen. (Sie verfolgt noch heute ihre Lieben auf Schritt und Tritt)
Mittlerweile hat Susy wieder an Selbstvertrauen gewonnen. Sie hat sich eingewöhnt, ist nicht mehr so schüchtern … (ja, und wenn sie die heilige Wut packt, dann jagt sie sogar den Katzen hinterher :-))
Aber Susy ist eine ganz liebenswerte Hündin, die sich wahrscheinlich am wohlsten fühlen würde, wenn sie ihr Daheim nicht mit so vielen anderen Vierbeinern teilen müsste. Hoffen wir, dass ihr Wunsch in Erfüllung geht.

5 kleine Waisen-Hündchen suchen …

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Diese Geschwister sehen ziemlich unterschiedlich aus, aber sie haben eines gemeinsam: Ihre Mama lebt nicht mehr – sie wurde vergiftet!

Es war Michèle’s Nichte, die die kleinen Geschöpfe fand, hilflos und schon fast am Verhungern. Eine weitere «Säuberungsaktion» hat ihren Tribut gefordert. Diesmal hat’s die Mutter dieser wehrlosen Welpen erwischt.
Bei Michèle wurden die Kleinen aufgenommen und aufgepäppelt. Heute sind sie über dem Berg. Sie haben das Leben neu geschenkt bekommen; und dabei machen sie eines deutlich: SIE HABEN SPASS DARAN!
Sie sind quirlig, süss und verspielt. Selbst die kleine schwarze Hündin, deren viertes Bein nur ein kleines Stummelchen ist, tobt und rennt – als gäb’s kein Morgen mehr. Dabei lässt sie sich von ihrer Behinderung in keiner Weise  beirren – im Gegenteil, es ist als zeigte sie noch mehr Lebensfreude!
Alle Hundchen sind super zutraulich und belagern jeden Menschen, der sie in ihrem Zwinger besucht.
Wir hoffen, sie freuen sich zurecht über ihr Dasein, denn die Lieben müssen noch ein paar weitere Male Glück haben.
Sie werden liebe Menschen brauchen, die ihre Vorbereitung finanzieren werden; Menschen, die sie adoptieren und lieb haben möchten; Menschen, die sie behüten werden. Zurück auf die Strasse können sie nicht mehr – sonst blüht auch ihnen das Schicksal ihrer Mutter.
Aber  ungeliebt geboren worden zu sein sollte doch eigentlich reichen – oder? Wer nimmt sich einem oder mehreren dieser Hunde-Babies an und schenkt ihnen ein weiteres Mal Glück im Leben?
Dies kann eine Vorbereitung oder auch eine spätere Adoption in der Schweiz sein.
Die Kleinen schlagen jetzt schon Purzelbäume vor Freude; sie wissen bloss noch nicht weshalb…
(Wissen Sie’s? Wie schön wär das!)

Neues Jahr, neues Glück?

Liebe Besucher

Michéle hat diverse neue Tiere bei sich aufgenommen und nicht alle sind geeignet, um noch in die Schweiz zu reisen. Es gibt ältere Hunde, welche froh sind wenn sie ihren Lebensabend in Agadir in Ruhe erleben dürfen.

Zusätzlich gibt es diverse Hunde, welche eine neue Familie suchen. Daher sind wir natürlich froh um jede Patenschaft (monatlicher Beitrag, Vorbereitungspaten oder Flugpaten)

Schaut mal auf der Seite «Hunde, noch in Marokko» rein, dort haben wir zahlreiche neue Schnauzen.

Auch Katzenfreunde kommen bei uns auf ihre Kosten => Wer auf der Seite Katzen sein Seelenpartner findet, darf natürlich auch hier eine Patenschaft übernehmen. Toll wäre es, wenn ihr euch für die Kastration und Sterilisierung der Tiere stark macht und auch dafür sorgt, dass die Tiere täglich ihr Essen bekommen.

Wir freuen uns über jede Anteilnahme für unsere Tiere!

Danke für die Hilfe, welche wir im letzten Jahr erhalten haben!

Marokkos «Susy und Strolch»

Remi ist ein Prachtskerl von Hund. Er ist wohlproportioniert, wunderschön und er besitzt einen wundervollen Charakter. Remi streifte in einem Quartier umher, wo er ab und zu gefüttert wurde. Für ihn eine schöne Zeit, die aber leider nicht von langer Dauer war, da sich Anwohner an ihm störten. Eines Tages verschwand er spurlos. Monatelang war er weg, bis man ihn eines Tages in einem Park wieder sichtete. Bis auf die Knochen abgemagert und in sehr schlechtem Zustand.
Und er war nicht allein! Zusammen mit einem trächtigen Weibchen, offenbar seine neue beste Freundin, lebte er in diesem Park – und gemeinsam versuchten sie sich über Wasser zu halten (… wenn das keine Hundeliebe ist!)
Als Michèle davon erfuhr, beschloss sie, die angehende Familie zu sich zu nehmen, damit die ungeborenen Welpen in Sicherheit zur Welt kommen mögen.
Doch als sie die Hunde abholen wollte, war nur noch Remi da. Heisst, Mamita (so wurde seine Freundin genannt) musste irgendwo bereits geboren haben.
Remi wurde zu Michèle in Sicherheit gebracht, bevor die Suche nach der Mutter und ihren Kleinen los ging.
Glücklicherweise fand man Mamita aufgrund von Hinweisen bald in der Nähe eines kleinen Restaurants in ihrem Versteck. Mit ihr, ihre wunderhübschen Welpen; eines süsser als das andere. Mamita war eine sehr fürsorgliche Mutter, die ihre Kleinen gut betreute und vor allen Gefahren auf der Strasse schützte.

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Eine rührende Geschichte wie aus dem bekannten Disney-Film … nicht wahr?
Nur eines überschattet die kleine Hunde-Liebesgeschichte.
Damit die Hunde-Eltern mit ihren Kleinen das richtige Happy-End erleben dürfen, ist es noch ein langer, finanziell steiniger Weg.
Sie müssen alle kastriert, geimpft und vorbereitet werden, damit erst an eine Reise in die Schweiz gedacht werden kann. Ausserdem werden sie wie alle anderen Hunde Flugpaten brauchen, die sich bereit erklären, einen Hund mit in die Schweiz zu nehmen. Ansonsten erwartet sie wohl wieder die Strasse Marokko’s, denn Michèle kann den kostspieligen Kraftakt nicht alleine stemmen.
Wer möchte sich eines der Hundekinder zum Patenhund nehmen und ihm die Vorbereitung mit finanzieren?
Es wäre so schön, wenn die Hundefamilie in der Schweiz ein schönes und würdiges Leben in Aussicht hätten. Bitte melden Sie sich, wenn Sie den Hundekindern, Mamita und Remi ein weiteres, schönes Kapitel in ihrer Geschichte schenken möchten.
vielen Dank!

Wie geht es eigentlich unserem lieben Cholo?

Dieser Hund hat nicht wirklich Glück, was seine Gesundheit anbelangt. Einst glaubte man an Demodex-Milben, dann kam Leishmaniose dazu und heute heisst es, er hätte eine Allergie. Deshalb kratzt sich der arme Cholo fast Haut und Haar ab.
Aber Cholo ist eine Kämpfernatur! Und was uns fast noch mehr berührt: Cholo ist ein so unendlich lieber Hund, der alle Behandlungen mit stoischer Ruhe entgegen nimmt und sich einfach nur freut, wenn man sich mit ihm abgibt.
Und wenn Cholo Auslauf bekommt, dann packt ihn die pure Lebensfreude! Dann spielt und springt er ausgelassen auf dem Areal, als gäb’s kein Morgen mehr. Ausser Frage, ob es Sinn macht, dass dieser Hund leben darf. Cholo möchte einfach gesund werden … Cholo möchte sich nicht mehr von morgens bis abends kratzen müssen! Das möchten auch wir! Und wir möchten, dass Cholo so schnell wie möglich gesund wird, sein Fell nachwächst und dass er letztendlich doch noch in die Schweiz auf eine schöne Endstelle reisen darf. Das ist alles möglich!
Cholo’s Krankheitsgeschichte ist länger als erhofft, aber er trägt sie mit so viel Tapferkeit, dass wir ihm dabei mit ganz viel Unterstützung Mut machen möchten.

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Cholo – du schaffst das!
Cholo hat bereits einen lieben Paten gefunden – aber Medikamente und Futter (Cholo hat immer Hunger, er könnte den ganzen Tag fressen) sprengen dieses Budget leider. Darum wäre eine weitere Patenschaft bis zu seiner Genesung sehr willkommen.

Cholo

Veröffentlicht unter Hunde

Wir dürfen leben! Danke Susanne!

7 junge Hunde aus Tamraght/Agadir haben das grosse Los gezogen.

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Tierschützerin Susanne hat nicht weg geschaut – als sie die Bande heimatloser Hunde entdeckt hatte!

Die Mutter des Hunderudels wurde von Susanna „Bella“ getauft. Bella lässt sich bis heute nicht anfassen und es war auch sehr schwierig, das Vertrauen bei den Kleinen zu bekommen. Susanna begann mit der Fütterung während des Ramadans. Sie hatten Hunger und frassen den kleinen und grossen Katzen die Mahlzeiten weg.

Die Hunde waren stets im Gestrüpp, sodass keine Chance bestand, sie zu fangen aber durch die regelmässige Fütterung zeichnete sich ganz langsam eine Verbindung an.

Susanna hat den Hunden folgende Namen gegeben:  Stiefeli, Blässli, Cicci, Coeur, Flöckli, Filou und Fleckli.  Alle 7 Hunde haben 4 weisse Pfoten.

Die Hunde wurden jedoch langsam grösser und stärker. In der Nacht waren sie aktiv und am Tag schliefen sie, statt umgekehrt. Jede Nacht wurden alle durch ihr Bellen geweckt. Irgendwas musste geschehen, denn den Hunden sollte schon bald der Vergiftungstod drohen. Das wollte Susanna verhindern, denn jeder einzelne Hund hatte nun seinen Platz in ihrem Herzen.

Und: Wenn etwas sein darf, findet man zum richtigen Zeitpunkt die Lösung. So suchte sie im Internet nach einem Tierheim in Agadir und fand dadurch Michèle’s Station über Tierhilfe-Marokko. Ja, Michèle hat wirklich ihr Heim voll mit vielen Tieren. Ihre Liebe zu den Tieren ist so enorm gross, dass sie JA sagte zu Susanna’s Hunderudel. Nun sind die gut aufgehoben, Susanna unterstützt die jungen Hunde jetzt finanziell, damit sie geimpft und kastriert werden können. Sie bekommen alle notwendigen Vorkehrungen um später hoffentlich vermittelt bzw. adoptiert zu werden.

Ihre Mutter Bella wird ebenfalls geimpft und operiert, so dass hier das zum Tragen kommt, was der neu gegründete Verein „Association le coeur sur la patte, Agadir“ anstrebt: Hunde und Katzen zu sterilisieren und dann wieder frei zu lassen.

Bella wird bei Susanna bleiben, sie wird das Haus wo Susanna wohnt und das Haus des Nachbarn bewachen und beschützen, denn auch Bella hat ihr grosses Los gezogen, wie auch die Büsi’s, welche inzwischen geimpft sind und ebenfalls in der nächsten Zeit operiert werden.

Nikita darf die grosse Reise antreten.

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Unsere Nikita wird schon bald in der Schweiz Fuss fassen (pardon; Pfote fassen) und wir wünschen der Kleinen, dass auch sie bald ihr erstes richtiges Zuhause bekommt nach ihrem bisher anstrengenden Leben auf Marokkos Strassen.
Besuchen Sie die liebe Hündin im Tierheim in Schottikon! Sie wird sich freuen.