So viele neue Tiere!

Michéles Auffangstation platzt wieder einmal aus allen Nähten. Die Zwinger, die normalerweise für Ferienhunde freigehalten werden, was für Michèle den so dringend benötigten finanziellen Zustupf bedeutet, sind übervoll mit all den Notfällen, die sich in letzter Zeit eingefunden haben. Jede Menge Grosse, Kleine, Junge und Neugeborene –> das ist die Bilanz der letzten Wochen und Monate, in denen Michèle sich unermüdlich für die ärmsten der Tiere einsetzt. Doch alles wird knapp. Platz, Nahrung, Geld – einfach alles!

Leider mussten bereits Tiere eingeschläfert werden, weil die Mittel einfach nicht mehr da sind, alle durchzubringen. Wie hart muss es sein, die Entscheidung zu treffen: «Du darfst leben – du nicht …». Es bricht einem das Herz! Aber alle können nicht durchgefüttert werden … dies würde das so schon geringe Budget sprengen.

Bald ist Weihnachten – und es werden wieder unzählige Geschenke gekauft; die einen sinnvoller – die anderen weniger.

Möchten Sie eine Patenschaft erwerben und damit einem Hund oder einer Katze das Leben entweder zu retten – oder es ihm würdig zu gestalten? Wir würden uns riesig freuen.

Damit das Geld unvermindert ankommen kann, wird es durch Magda Muhmenthaler’s Vermittlung abgewickelt – ansonsten unnötige Kosten und Gebühren verloren gehen. Einfach Tierhilfe Marokko angeben – oder aber Ihr bevorzugtes Tier für die Patenschaft.

 

Herzlichen Dank

 

die Tierhilfe-Marokko

James und John – bald in der Schweiz!

Die beiden waschechten Zwillinge James und John dürfen kommen!
Wir freuen und sehr auf die beiden unzertrennlichen Brüder, die nun endlich auch ein Ticket ergattern konnten. Da sie mit verkürzten Ruten geboren wurden, war es alles andere als selbstverständlich, dass die beiden reisen dürfen. Nun, da bewiesen werden konnte, dass es sich nicht um kupierte Ruten handelt, hat man der Einreise zugestimmt. Schon bald werden die zwei also Schweizer Boden unter den Füssen spüren.
ZWILLINGE
Doch die Herausforderung bleibt: Wir wissen, dass es nicht einfach wird, ein gemeinsames Plätzchen für die Brüder zu finden. Versuchen möchten wir es dennoch, denn James und John sind so ein eingespieltes Team, dass keiner etwas ohne den anderen tut. Es würde uns und vor allem ihnen das Herz brechen, wenn sie getrennt werden müssten.

Sollte jemand also die zwei wunderschönen, lieben Brüder zusammen adoptieren  wollen – oder jemanden kennen, der auf der Suche nach einem Super-Duo ist, bitte melden Sie sich bei uns. Danke!

Veröffentlicht unter Hunde

Junge Hundefamilie am Strand

Schon wieder kam ein Hilferuf für eine junge Hundefamilie. Diesmal vom Strand in Agadir.

Eine Touristin berichtet:

Am Strand in Agadir, Marokko sind 7 Puppies geboren worden. Ein marokkanischer Junge hat behelfsmässig ein Hütte gemacht aus Strandkörben für die Mutter und die Kleinen. Ich machte gerade Strandferien – aber als ich die Familie sah, war es um meine Ruhe geschehen. Wie sollen diese  kleinen Würmchen aufwachsen, ohne Futter und ohne Schutz? Die Touristen die vielleicht mal etwas mitnehmen, sind rar. Und wie sollte die Mutter ihre Kleinen schützen,  wenn sie selbst ständig herum streunen muss, um sich zu ernähren?!

Mit Hilfe von einigen Freunden  aus Holland hab ich ein Internet Website bekommen von Tierhilfe in Marokko. Via einige andere Adressen hab ich die Nummer von Michele bekommen. Und so konnten wir uns verabreden, einige Stunden bevor ich nach Holland zurück fliegen würde. Sie hat mir erklärt dass die Hunde nie sicher sind am Strand, weil Hundefänger solche Tiere mitnehmen und töten. Ich war so erleichtert, als Michele Hilfe bot.

Gleichzeitig weiß ich dass damit die Probleme nicht gelöst sind.  Ich hoffe, dass es möglich ist, den Hunden einen schönen Platz bei Menschen zuhause zu geben, wo sie sein dürfen. Vielleicht in Europa? Die Mutter ist lieb und nicht ängstlich, und die Kleinen haben auch noch nichts Schlechtes von Menschen erfahren. Es wäre so schön sie in Sicherheit und mit viel Liebe aufwachsen dürften.

Nachtrag: Michèle geht täglich zum Strand, um Nahrung zu bringen. In der Auffangstation ist leider kein Plätzchen mehr frei für die Familie, aber der Wächter am Strand wurde gebeten, ein Auge auf die Mutter mit ihren Kleinen zu haben. Hoffen wir, das nichts geschieht. Ob sie je zu Michèle übersiedeln dürfen und damit eine Möglichkeit auf ein schönes Zuhause bekommen, hängt davon ab, ob einige von Michèle’s Hunden ein Zuhause bekommen und es die Auffangstation wieder erlaubt.

Patenschaften können gerne übernommen werden.

Mammita’s Chance Hundemamma zu bleiben

Mammita’s Chance Hundemamma zu bleiben

Manchmal ist es so, dass etwas zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort passiert.

Mammita hat einen Teil richtig gemacht, sie gebar zum richtigen Zeitpunkt ihre Jungen, jedoch am falschen Ort (vor einer Moschée in Agadir). Mammita bekam ihre Chance, zusammen mit ihren Hundewelpen, bei Michèle Zuflucht zu finden.

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Wie kam es zu dieser wunderbaren Rettung: Michèle war auf der Suche nach dem Hund Remi, welcher eine Kundin im Park in der Nähe einer Moschée gesichtet hatte. Bei dieser Suche fand Michèle Remi, und mit ihm die Hündin Mammita: trächtig. Michèle wusste auch, dass die Aktion der Hundevergiftungen gestartet war. Menschen gaben den Fängern Tipps wo sich Hunde befinden, welche sich in einem Rudel aufhalten oder sonst wie auffielen, wie eben auch Hundemütter mit ihren Jungen.

Einige Tage später sichtete Michèle die Hündin und sie sah sofort, dass Mammita Welpen haben musste. Jedoch wo waren sie versteckt? Nach diversen Nachfragen wurde Michèle in der Nähe eines kleinen Restaurants fündig.

Zusammen mit Emma Filaudeau-Courjon vom Verein „le coeur sur la patte, Agadir und 2 weiteren Frauen begab sich Michèle an die angegeben Stelle. Im Gebüsch sass Mammita im ganzen Stolz Hundemamma zu sein. Mammita kam sogar alleine aus dem Gebüsch und so konnten Michèle und Emma die Jungen hervor nehmen. 9 kleine, winzige Lebewesen und eine scheue, junge, glückliche Hündin. Welches Herz schlägt da nicht schneller und öffnet sich für diese Lebewesen. Zusammen mit der Hündin fuhren Michèle und Emma zum Tierarzt. Dort mussten leider 4 Welpen eingeschläfert werden. Die Hundefamilie durfte anschliessend mit Michèle nach Hause fahren, wo sie jetzt gut aufgehoben sind.

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Diese Geschichte zeigt auch auf, wie wichtig die Unterstützung des Tierheimes „Tierhilfemarokko“ ist. Auf www.tierhilfemarokko.wordpress.com erfahren sie alles Wichtige und wie Sie diesen Verein unterstützen können.

Wir wollen nicht mehr länger zusehen wie Tiere qualvoll sterben müssen, wenn die Möglichkeit besteht, Tiere zu operieren und dadurch auf natürlichem Wege die Anzahl reduzieren zu können. Siehe www.lecoeursurlapatteagadir.com.

Beides kostet Geld, der zweite Weg ist jedoch der Richtige, sinnvolle.

Vertrauenswürdige Helfer: Die Hunde in Rumänien brauchen uns! (II)

Tierärztlicher Notfalldienst Zürich-West / Limmattal

31 Jahre und kein bisschen müde

Am Freitag, 27.09.2013 haben sich unter der Leitung von Dr. Josef Zihlmann die Tierärzte des

Tierärztlichen Notfalldienstes Zürich-West / Limmattal

in der Tessinerstube des Hotels Sommerau in Dietikon getroffen. Das Ziel war, sich auszutauschen, Unstimmigkeiten zu bereinigen und die Notfalldienste den Bedürfnissen und Kapazitäten den mitwirkenden Tierärzten anzupassen.

Über eine überregionale 900-er Telefonnummer wurde diskutiert, was jedoch gleich wieder verworfen wurde. Wer einen Notfall mit seinem Haustier hat muss rasch mit dem diensttuenden Tierarzt verbunden sein statt mit diversen kostenpflichtigen Telefonnummern. Wir warten vorerst ab, welche Erfahrungen die anderen Notfallzentren damit gemacht haben.

Allgemein darf gesagt werden, dass sich die Tierärzte untereinander sehr gut verstehen und eine faire Diskussionskultur pflegen. Alle sind bereit, auch mit neuen KollegInnen aufgefrischt, in ein weiteres, erfolgreiches Jahrzehnt „Tierärztlicher Notfalldienst Zürich-West / Limmattal zu starten.

Wir spürten, dass uns alle ein Thema schon länger massiv beschäftigt: Das verheerende Hundeelend in Rumänien. Wir vertreten die Meinung, dass die Tierärzteschaft, nicht nur in der Schweiz, sondern im ganzen EU-Raum dazu verpflichtet ist, die Kolleginnen und Kollegen in Rumänien mit Rat und Tat und auch finanziell zu unterstützen. Wir sind enttäuscht, dass bis heute keine tierärztliche Organisation reagiert hat.

Einstimmig wurde folgender Beschluss gefasst:

Wir schauen nicht tatenlos zu, wie Hunde mit furchtbarsten und tierquälerischen Methoden abgeschlachtet werden. Jedes Tier hat das Recht, in Würde zu sterben. Wie zu Ceausescus Zeiten wüten die Schergen und morden alles, was ihnen in die Quere kommt. Und die Tierfreunde unter den Rumänen rufen um Hilfe.

Sämtliche Praxen des Notfalldienstes Zürich-West-Limmattal sind ausnahmslos bereit, unsere Kollegen in Rumänien vor Ort aktiv zu unterstützen. Mit unseren Medikamenten, die tierschutzkonformes Euthanasieren ermöglichen wollen wir dem bestialischen Töten ein Ende bereiten. Das Hundeproblem in Rumänien muss ohne Frage gelöst werden. Deshalb beabsichtigen wir, bei Kastrationsaktionen aktiv mitzuhelfen. Das darf kein leeres Versprechen sein.

Dieser Aufruf geht an alle Kolleginnen und Kollegen in der Schweiz. Es ist ein Appell an unsere ethische Grundeinstellung. Wir sind verpflichtet, gequälten Tieren zu helfen, ganz egal wo.

Schwer kranke und aggressive Hunde müssen euthanasiert werden, doch nicht qualvoll umgebracht wie das jetzt passiert. Gesunde Tiere müssen kastriert, gechipt, registriert und in Rumänien vermittelt werden. Bei diesen Mengen von Hunden ist es nicht verwunderlich, dass unsere Kollegen dort völlig überfordert sind. Aus Verzweiflung werden schon jetzt Unmengen von Hunden in andere europäische Länder gebracht. Schon in kurzer Zeit werden als Folge unsere Tierheime überquellen. Dann ist es zu spät.

Wir können noch etwas tun, doch es muss sofort passieren.

Es fehlt in Rumänien an qualifiziertem Fachpersonal (Tierärzten)

Es fehlt an Medikamenten, die ein faires Euthanasieren garantieren

Es fehlt an Geld

Alle Praxen des Tierärztlichen Notfalldienstes Zürich-West / Limmattal befürworten unsere Aktion aktiv finanziell, medikamentell und durch persönlichen Einsatz in Rumänien.

Wir laden alle Tierärzte in der Schweiz ein,  sich mit persönlichem Engagement zu beteiligen und unser Anliegen auch finanziell zu unterstützen.

Auch Sie, liebe Leserinnen und Leser bitten wir

Verhelfen Sie unserer Aktion zum Erfolg

Spendenkonto: 80-5161-5-4

Dr. Josef Zihlmann

IBAN CH52 0900 0000 8005 16 154

Vermerk: Hilfsaktion Rumänien Kastrationen und Futter

Die Tierärzte

Dr. Max Bachmann, Schlieren

Dr. Felix Rohner, Birmensdorf

Dr. Fredy Huber, Birmensdorf

TA Carmen Müller, Geroldswil

Dr. Steffi Ruge, Dietikon

Dr. Josef Zihlmann, Dietikon

Dr. Petra  Drossaart, Dietikon

Dr. Emil Büchler, Zürich

Dr. Rico Vannini, Watt-Regensdorf

Dr. Imelda Vannini, Watt-Regensdorf

Dr. Jean Luc Forster, Zürich

TA Angela Beltracchi, Zürich

TA Jann Rapp, Urdorf

Dr. Ursula Matter Kolb, Dietikon

Dr. Karin Furrer, Birmensdorf

Dr. Remo Jacomet, Watt-Regensdorf

Dr. Denise Dollriess, Zürich

Vertrauenswürdige Helfer: Die Hunde in Rumänien brauchen uns!

Liebe Tierfreunde

Wollen wir Hunde dafür bestrafen, dass sie in Rumänien geboren sind? Sie büssen für das Versagen einer korrupten Regierung. Wir sagen NEIN…

weil die Nachbarländer von den Folgen dieser Tiertragödie massiv betroffen sind. Tierfreunde retten laufend Hunde vor dem Tod und bringen sie zu uns. In absehbarer Zeit werden die Tierheime hier berstend voll sein. Doch wir wollen keine neuen Tierheime bauen, um Hunde aus Rumänien aufzunehmen. Wie viele Tiere bereits hier sind wissen wir nicht, doch es werden täglich mehr

Dagegen hilft nur nachhaltiger Tierschutz in Rumänien selbst. Doch ohne Unterstützung durch uns müssen viele Tierschützer bald aufgeben weil das Geld für Tierfutter, medizinische Versorgung und Kastrationen fehlt. Das wollen wir vermeiden und starten heute diesen überaus dringlichen Notruf

Überall ist inzwischen bekannt, was die rumänische Regierung entschieden hat. Alle von uns können helfen zu verhindern, dass tausende Hunde auf grausamste Weise getötet werden, sei es mit Unterschriften von Petitionen, Protestschreiben, Demonstrationen, Übernahme von Patenschaften oder durch finanzielle Unterstützung von Tierschützern, die in Rumänien wertvollen Einsatz leisten.

Der Tod eines Kindes durch Strassenhunde wird inzwischen von vielen Seiten mehr als nur angezweifelt. Wären diese Tiere wirklich bösartig gäbe es jede Menge Tierschützer mit Bissverletzungen. Bisher ist jedoch kein einziger solcher Fall bekannt. Die Gefahr für Tierschützer kommt von anderer Seite. Sie werden von Tierfängern und Tierfeinden angegriffen und an ihrer Arbeit gehindert. Die Bedingungen sind unvorstellbar schwierig. Sämtliche Tierheime sind überfüllt, das Futter reicht niemals aus, Tierärzte sind Tag und Nacht im Einsatz weil kranke, misshandelte, weggeworfene und von Autos angefahrene Hunde behandelt werden müssen, ganz zu schweigen von den baulichen Mängeln in den Tierheimen. Die Hunde fristen ihr Dasein oft ohne Dach über dem Kopf auf Betonboden und haben kaum genug Platz sich hinzulegen. Um jeden Bissen Futter müssen sie kämpfen, wobei die Schwachen immer verlieren. Jeden Tag werden neue Hunde in den Tierheimen abgegeben, gerettete Strassenhunde und welche von Tierbesitzern in der Annahme, dass sie dort besser geschützt sind als zuhause.

Die brutalen Tierfänger schrecken vor Nichts zurück weil sie für jeden gefangenen Hund Geld erhalten. Sie entreissen Hundemütter ihren Welpen, die dann kaum eine Überlebenschance haben wenn sie nicht von einem Tierfreund gerettet werden. Doch auch dann sterben viele nach kurzer Zeit. Was die Helfer in den Tierheimen mitansehen und erleben würden vermutlich die meisten von uns nicht aushalten, es ist einfach unbeschreiblich. Dazu kommt jetzt auch noch die Angst vor dem Winter, der in Rumänien brutal kalt zuschlagen kann.

Was viele hier nicht wissen ist, dass in Rumänien  Krieg zwischen Rumänen ausgebrochen ist, zwischen Hundehassern und Hundefreunden. Rumänische Tierbesitzer nehmen ihre Hunde oft mit zur Arbeit aus Angst, dass sie sonst abends verschwunden sind, gestohlen von Tierfängern. Inzwischen haben bald 2000 Rumänen Hunde aus Tierheimen adoptiert, doch es sind noch unzählige Tiere, die warten. Viele werden nach Deutschland und andere Länder gebracht. Doch das wird katastrophale Folgen haben weil eine Menge wieder in Tierheimen landen wird. Oft werden die Tiere an unerfahrene Menschen vermittelt, die aus Mitleid einen Hund aufnehmen und später überfordert sind. Und miese Hundehändler haben darin bereits eine lukrative Geldquelle entdeckt. Das ist keine Lösung weil damit eine „Hundeschwemme“ provoziert wird, die kaum mehr zu bewältigen ist.

Um das zu vermeiden wollen wir Tierschützer in Rumänien unterstützen, damit sie Hunde kastrieren, medizinisch versorgen und im Land vermitteln können. Ohne Solidarität ist das unmöglich.

Bekannte Organisationen wie Vier Pfoten, etc. erhalten Spendengelder weil jedermann ihren Namen kennt. Doch kleinere Organisationen, die exakt die selben Ziele verfolgen werden vergessen. Genau diese wollen wir unterstützen weil ihre Arbeit ebenso nachhaltig und wertvoll ist. Hier wird jeder gespendete Franken für die Tiere eingesetzt (Spesen werden durch uns übernommen). Bitte lassen Sie diese Tierfreunde nicht allein. Wir sind dankbar für jede Spende auf:

PC-Konto 80-51615-4

IBAN CH52 0900 0000 8005 16 154

Vermerk „Rumänien Aktion Kastrationen und Futter“

Allen, die glauben, dass sich kleine Spenden nicht lohnen geben wir zu bedenken:

1000 x 5.– = 5000.—

1000 x 0    = 0

Herzlichen Dank!

Die Aktion läuft ab sofort

Dr. Josef  und Silvia Zihlmann-Christoffel

Unter Homepage www.tierarzt-gst.ch erfahren Sie weitere wichtige Einzelheiten zu dieser Aktion

Liebe Marokko-Besucher…

Zum Nachdenken:

Liebe Marokko-Besucher

 

Wenn Sie ein verletztes Tier in Marokko sehen, helfen wir Ihnen nach Möglichkeit gerne. Bedenken Sie jedoch, Michèle ist alleine vor Ort und kann keine grossen Suchaktionen durchführen. Sie müssten das Tier zu Michèle bringen können. Ausserdem muss Ihnen bewusst sein, dass Michèle bereits finanziell und mit der Anzahl Tiere am Limit ist. Wenn sie bereit ist ein weiteres Tier aufzunehmen, müssen Sie bereit sein, etwas von Ihrem Feriengeld für das Tierschutztier bei Michèle zu lassen, um seine Betreuung und Behandlung sicherzustellen. Es kann nicht sein, dass Sie mit gutem Gewissen „ein Tier gerettet zu haben“ nach Hause fahren und Michèle mit einem weiteren verletzten Tier zurück lassen. Tierschutz geht uns alle etwas an!

 

Herzlichen Dank für das Verständnis!

Protest gegen das Hundemassaker in Rumänien

Niemand kann die schrecklichen Bilder und die schlimmen Nachrichten aus Rumänien übersehen oder überhört haben. Auch wir nicht! Wir möchten die grausamen Bilder der getöteten Hunde nicht abbilden, aber wir bitten Sie inständig mitzumachen und zu protestieren.

Einen Protestbrief an den Präsidenten des EU Parlaments ist das einzige, was noch etwas bewirken kann! Nur die EU kann helfen, dass das Massaker an den Straßenhunden aufhört!
Helft, schreibt, protestiert und leitet es allen weiter die Ihr kennt… es dauert nicht mal eine Minute – vielen Dank!

Sie finden die Adresse, E-Mail-Adresse und die Briefvorlage (aus Deutschland) hier.

Martin Schulz
Präsident des EU –Parlaments
Europäisches Parlament
Rue Wiertz
Paul-Henri Spaak 09B011
B-1047 Brüssel
Telefon: +32(0)2 28 45503
Fax: +32(0)2 28 49503
mail: martin.schulz@europarl.europa.eu

Brief/Mail

Protest gegen das Hundemassaker in Rumänien, Krieg gegen Hunde mitten in Europa.
 
Sehr geehrter Herr Schulz,
wir wenden uns im Namen vieler Tierschützer und zu tiefst entsetzter Bürger an Sie.
Wir fordern Sie hiermit auf, unverzüglich Maßnahmen gegen die brutale Massentötung von tausenden unschuldigen Straßentieren in Rumänien zu ergreifen.

Wir dulden es nicht, dass die EU und Sie als ihr Präsident, weiterhin tatenlos bei einem beispiellosen Blutbad in Europa zusehen!

Es ist unvereinbar, dass Sie einerseits stellvertretend für die EU, den «Friedensnobel-Preis 2012“ erhielten und dann anderseits einen Krieg gegen Hunde und Katzen in Europa zulassen. Tiere sind ein fester und schützenswerter Bestandteil unserer Gesellschaft und dürfen weder vom Leben, noch vom Gesetz oder ethisch-moralischen Werten in Europa ausgeklammert werden.
Die Situation in Rumänien hat sich vor einer Woche dramatisch zugespitzt als angeblich ein kleiner Junge von Straßenhunden getötet worden sein soll. Die Medien spielten den Fall unglaublich hoch und lösten damit eine gezielte Massen-Hysterie der Bevölkerung aus, welche sofort begann sämtlich Straßenhunde auf brutale Art und Weise zu erschlagen, zu erschießen oder auch lebendig anzuzünden. Nur wenige Tage später nutzte die Regierung diese inszenierte Stimmung um am 10.09.2013 ein Euthanasie-Gesetz, dass das Töten aller Straßentiere in Rumänien vorsieht, zu beschließen. Seit dem findet ein unfassbares Abschlachten der Tiere statt, allein in Bukarest droht
65 000 Hunden der grausame Tot. Tierschutzorganisationen mussten ihre Büros schließen, Tierschützer um ihr Leben fürchten. Aufgrund vieler Ungereimtheiten in dem Fall, hat sich mittlerweile bestätigt, dass der kleine Junge NICHT durch Straßenhunde getötet wurde, sondern vermutlich Opfer einer pädophilen Straftat geworden sein soll.
Es erweckt den Anschein, dass hier seitens der rumänischen Regierung ein lang gehegter Plan perfide inszeniert umgesetzt wurde. So versuchte die rumänische Regierung unter Präsident Traian Basescu schon seit Jahren das „Euthanasie-Gesetz PL912“ gegen die Widerstände der Tierschützer durchzusetzen.

Zwischen 2004 und 2009 wurden in Rumänien unglaubliche 10 Millionen Straßenhunde umgebracht! Im übertragenen Sinn ist das ist ein „Völkermord“ an Hunden wie es ihn nie zuvor gegeben hat.

Es wurden fast so viele Hunde getötet wie die gesamte Einwohnerzahl Rumäniens! Die Brutalität mit der die Tiere dabei getötet werden, ist beispiellos. Die Hunde wurden erhängt, lebend mit Säure übergossen, ihnen wurden lebend mit der Flex die Pfoten abgesägt etc.
Mit dem jetzt durchgesetzten Euthanasiegesetz wird dieses feige Morden weitergehen.
Rumänien zeigt damit wieder einmal, dass es kein zivilisiertes Land ist und nicht die moralische Reife besitzt ein Mitglied der EU zu sein. Das Problem der Straßenhunde resultiert einzig aus der Verantwortungslosigkeit der Menschen, die diese Tiere auf die Straße geworfen, die sie nicht kastriert und die sich nicht um sie gekümmert haben. Anstatt Verantwortung für die Tiere zu übernehmen und die Population der Tiere auf humane und zivilisierte Weise durch konsequente Kastration zu dezimieren und sie zu adoptieren, gibt es für die rumänische Regierung nur kaltblütigen Mord als vermeintliche Lösung. Zahlreiche Studien belegen, dass das Töten nicht zur Dezimierung der Population führt. Zudem gibt es viele NGO´s und rumänische Tierschützer, die in den letzten Jahren hervorragende Arbeit geleistet und gezeigt haben, wie man durch neuter & release-Maßnahmen, sowie Fürsorge das Problem der Straßenhunde effektiv und human managen kann.
Dass Rumänien sich gegen das Verfassungsgericht stellt, und bis heute die Umsetzung geeigneter und ethischer Maßnahmen zur Populationskontrolle (WHO) verweigert, hat einen perfiden Hintergrund.

In Rumänien hat sich ein lukratives Geschäftsmodel entwickelt, mit dem Doghunter, Gemeinden und Bürgermeister Millionen Euro mit dem Mord an Straßentieren verdienen.
Bis zu € 250 pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt.

Die Gelder sind zum Teil EU-Gelder und auf jeden Fall Steuergelder und bedeuten für die Hunde den sicheren Tod.

Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim, dort werden die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet oder verhungern – verursacht null Kosten – bringt 100 % Profit.
Je aggressiver und gefährlicher Hunde in den Medien dargestellt werden können, um so mehr hat man die Legitimation sie zu ermorden. Ein lukratives Geschäft, u.a. mit Mitteln der EU finanziert.
Wir fordern Sie daher dringend auf, die Zahlung und zweckgerechte Verwendung der EU-Gelder an Rumänien zu überprüfen und diesen möglichen Missbrauch von EU-Geldern zu beenden.
Es kann nicht sein, dass jeder steuerzahlende EU-Bürger unfreiwillig zum Hundemörder gemacht wird, weil mit diesen Geldern der Mord an Hunden subventioniert wird!
Es ist schlimm, dass es so weit in Rumänien kommen konnte, besonders vor dem Hintergrund, dass wir Tierschützer, sowohl Sie, Herr Schulz, also auch sämtliche MEP`S in den letzen Jahren permanent auf den millionenfachen Mord an Straßentieren und die Verwendung der EU-Mittel hingewiesen haben, mit Informationen, Bildern und Fakten in Kenntnis setzten.

Unzählige Petitionen, Written Declarations und Proteste wurden an das EU-Parlament gerichtet, viele Delegationen von Tierschützern reisten für Gespräche nach Brüssel. Das alles blieb jedoch ohne nennenswerte Veränderungen und Erfolge.
Wir nehmen es nicht länger hin, dass Sie und das EU-Parlament weiterhin tatenlos einem derart inhumanen und kriminellen Treiben in Rumänien zusehen und sich so von dem dortigen System instrumentalisieren lassen.

Für Gespräche und Hilfsmaßnahmen im Management mit Straßenhunden stehen wir gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Veröffentlicht unter Hunde

Hundefamilientreff: Fidji, Fasti, Beldia

Spannend, wenn sich Geschwistertiere nach einiger Zeit mal wieder treffen:

Fidji, Fasti und Beldia

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(..) Wir senden euch liebe Grüsse und ein paar Fotos von unserem 1. Hundefamilientreffen in Lohn.
Es war richtig schön und wir konnten so einige Gemeinsamkeiten der Hunde herausfinden, das
war sehr interessant.

Sie haben sich alle sehr gut vertragen. (..)