Heilung durch Pflege, Sonne und gutes Futter

 

Roxy war noch sehr klein, als sie gefunden wurde

So wurde die kleine Roxy im Frühjahr von Michèle auf der Strasse gefunden. Die Beinchen waren völlig krumm.


Für Roxy kein Grund, nicht mit den anderen Hunden ausgelassen zu spielen und zu springen.


Und schauen Sie sich ihre Verwandlung an! Allein mit etwas Pflege, Sonnenlicht und guter Ernährung sieht man der Kleinen 5 Monate später nichts mehr an.

 

Neuer Hosentrend aus Marokko?

Diba mit Pluderhose (2)
Nicht wirklich … wenn’s auch verdächtig «hip» aussieht!
Unsere liebe Diba trägt dieses Designer-Teil nicht ganz freiwillig.
Sie trägt diese «leck-nicht-Hose», nachdem sie sich das Kreuzband gerissen hat und operiert werden musste.
Natürlich freuen wir uns alle, wenn Diba ihr modisches Accessoire wieder ablegen kann – und im Selben möchten wir ihr hiermit unsere besten Wünsche schicken und hoffen, dass sie bald wieder hosenlos durch die Gegend springen darf. An Diba’s Familie senden wir ein riesiges Dankeschön für die fürsorgliche Betreuung und dafür, dass sie Diba unverzüglich operieren und behandeln liess.
Einmal mehr; wäre Diba noch in ihrem Herkunftsland, hätte ein Kreuzbandriss ihr sicheres Ende bedeutet. Heute ist sie ein geliebtes und behütetes Familienmitglied, dem die nötige Hilfe selbstverständlich zukommt.
Alles Liebe nach Subingen
die Tierhilfe Marokko

Michèle hat nun auch ein Paypal Konto

Da die Zahlungen direkt nach Marokko bisher sehr schwierig waren, mit grossem Aufwand und lächerlich hohen Gebühren, hat Michele nun ein PayPal Konto.

Es ist nun möglich, via paypal[AT]tierhilfemarokko.ch direkt eure Spenden zu senden.

Wir freuen uns natürlich über jeden Rappen, den wie ihr wisst => Jeder Rappen zähl!

Heute ist Welt-Tiertag

20140525_111032

Der heilig gesprochene Franz von Assisi, geb. 1181, sagte in einer Predigt:
„Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir, alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder.“

Danke Franz!

 

Das jährliche Stelldichein der Marokko-Geschwister

Was gibt es Schöneres als ein Wiedersehen zwischen 4 marokkanischen Geschwistern die allesamt nach einem bescheidenen Start ins Leben heute das Glück haben, in der Schweiz in einem schönen Zuhause bei lieben Menschen wohnen zu dürfen. Und ihre Menschen haben sogar so viel «hündischen Familiensinn», dass dieses jährliche Treffen nun schon regelmässig stattfindet.
image

Schlimme Alltagsgeschichte aus Marokko

Per Telefonanruf wurde Michèle informiert nachdem eine Touristen-Familie in Marrakech Zeuge eines makabren Szenarios vor ihrem Apartment wurde.

Bewohner aus dem Quartier packten kleine Welpen in Mehlsäcke, banden eine Schnur darum und begannen mit Steinen auf den Sack einzudreschen, um die Hunde so zu töten. Was das Ganze noch grausamer machte: Ein Mittäter filmte dies auch noch! (… wozu wohl?)
Alarmiert durch die Schreie der kleinen Hunde reagierten die Touristen und griffen ein, worauf die Tierquäler sich aus dem Staub machten.
Noch schlimmer erweist sich die ganze Situation insofern, als dass von benachbarten Terrassen das üble Spiel von einigen Menschen mit verfolgt wurde, aber niemand sonst reagierte – ausser der Touristen-Familie.
Dies zeigt uns wieder einmal, dass die Zivilcourage von Touristen oft die einzige Rettung ist!
Aber nicht nur das: Die ignoranten Zuschauer des Horror-Spektakels haben auf diese Weise wohl auch gemerkt, dass Einschreiten Schlimmstes verhindern kann.
Danke, liebe Touristen!
Inzwischen sind die Welpen auf Micheles überfüllter Station eingetroffen und werden liebevoll betreut. Wir hoffen, sie erholen sich bald von dem Schock. Sie suchen nun liebe Paten, die sich an den monatlichen Kosten beteiligen, denn die vielen Tiere übersteigen unser Budget. Wer möchte den Kleinen zeigen, dass es eben Menschen und Menschen gibt, und ihr Start ins Leben für uns kein Normalfall ist

Klicken Sie aufs Bild uns sehen Sie die Kleinen im Video.

Welpen

Vergiftungen in Hotels von Agadir…

Statement auf unserer Page vom Clubdirektor im Robinson Club, Agadir:

Einen herzlichen Gruss aus Agadir.

Mein Name ist Thierry Hegenbart, ich bin seit zwei Monaten der neue Clubdirektor des ROBINSON Club Agadirs.

Als grosser Tierschützer und Tierbesitzer (1 Hund, 3 Katzen) möchte ich ganz klar sagen, dass mein Hotel mit dieser sehr traurigen Geschichte nichts zu tun hat. Ganz im Gegenteil, seit meiner Ankunft starten wir mit einem Katzenprojekt im Hotel. Wir haben sofort Kontakt mit Michele Augsburger aufgenommen, und werden mit ihrer Hilfe alle unsere Möglichkeiten im Tierschutz ausschöpfen.

Ich kann ganz klar und eindeutig sagen, dass wir keinem Hund oder Katze etwas zuleide tun werden.

Alle Aktionen werden mit Michele abgesprochen.

Freundliche Grüsse aus Agadir, Thierry Hegenbart

 

———————————————————————————————–

dies, obschon die Verantwortlichen für den Strand versprochen hatte zuzuwarten bis “die Ass. Coeur sur pattes”, die Tiere abholt …..

 

Während die Tierschützer in Taghazout am Kastrieren waren, haben die Hoteliers die Vergifter kommen und die zutraulichen Tiere vergiften lassen! Sie hatten versprochen, die Tierschützer zu informieren, damit sie die Hunde abholen lassen können und nun sind sie einen schrecklichen Tod gestorben! Schaut hin, wo Ihr in die Ferien geht, die Hoteliers haben auch eine Verantwortung!

Was für eine Patin!

Es gibt so viele tierliebe, nette und grosszügige Menschen – eine davon ist «Gotti Cordes»

Frau Cordes soll an dieser Stelle ein ganz besonderes Dankeschön von uns bekommen.

Ohne ein spezielles Tier im Visier zu haben, hat Frau Cordes gleich insgesamt vier Ausreisepatenschaften ausgesprochen. Wir sind sprachlos!

Tausend Dank dem lieben «Gotti Cordes» im Namen der noch nicht bekannten Glückspfoten!

Sobald wir Flugpaten gefunden haben werden wir die Namen der glücklichen «Flug»-Hunde verkünden. Wir freuen uns heute schon!

Die Tierhilfe Marokko

Es ist soweit!

An alle Tierfreunde, und vor allem an alle lieben Menschen, die sich mit einer Spende beteiligt haben am grossen Kastrationsprojekt von Marokko.

Die Kastrationen sind voll im Gange

Eine längere Vorbereitungsphase liegt hinter allen Beteiligten:
Eine provisorische Übergangsstation wurde eigens aus einem alten Katzengehege gefertigt und vor Ort als Bleibe für die Tiere errichtet. Darin befinden sich die Tiere vor und nach dem Eingriff – bevor sie wieder in die Freiheit entlassen werden. Auch müssen Fallen aufgestellt werden um die schüchternen Tiere erst einmal einzufangen.

Jedes Tier erhält eine permanente Ohrmarke die es als «kastriert» erkennbar macht.  wird erfasst und registriert.

144

159Dass die Gemeinden, resp. Bürgermeister, diesem Deal (wir kastrieren – sie stoppen die Vergiftungen) eingewilligt haben, war der erste Schritt in die richtige Richtung.
Hoffen wir, dass noch viele weitere diesem Beispiel folgen und dank Ihrer Unterstützung zahlreiche Tiere auf diese Weise ein würdiges Leben haben dürfen.

Auch wenn man noch in den Anfängen steht und sehr viele Tiere kastriert werden müssen – es gibt uns den Mut, an ein friedliches und für beide Seiten stressfreies Zusammenleben zu glauben.

166 138 137

Wie so schön zu wissen, dass diese friedfertigen Tiere nun auf der sicheren Seite sind und nicht mehr dem grausamen Vergiftungstod ausgesetzt sind.

136 142

Kastration ist die effizienteste und vor allem die «glücklichste» Art von Tierschutz, die wir leisten können.

Herzlichen Dank!