Erschwerte Futtertransporte

Der starke Regen nach der langen Dürreperiode macht die Strassen für normale Lastwagen unpassierbar. Michèle kennt jemanden mit einem Traktor, der dafür sorgt, dass in den grossen abgelegenen Tierheimen kein Hunger herrscht! Uffff…. wieder ein Problem geschafft!

Wir sind glücklich

Wir haben nichts ausser uns! Doch wenigstens werden wir nicht erschossen, vergiftet, misshandelt…. Zu unserer Sicherheit sind wir eingesperrt, doch wir haben uns und spielen miteinander! Dank eurere Unterstützung bekommen wir Futter, werden betreut und werden wo nötig, dem Tierarzt vorgestellt! Danke, dass wir immer auf euch zählen dürfen, wenn es auch manchmal sehr eng wird!

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Der Wetterbericht hatte recht…

es schüttet in Agadir wie aus Kübeln! Die Pflanzen sind sicher sehr dankbar, aber in den grossen Refuges haben die Hunde zu wenig Schutz! Notfallmässig mussten vorbearbeitete Pfosten gekauft und und bereits erstellte Dächer darüber gelegt werden sonst wären die Unterstände nicht fertig geworden. Im Moment sind noch nicht ganz alle Abteile fertig, denn es regnet zu stark. Bald haben die Hunde etwas mehr Schutz und können zusammenkuscheln.

 

unter den Dächern liess Michèle Stroh streuen, die Hunde lieben es sehr! Leider muss das Stroh regelmässig ersetzt werden, denn dort nistet sich Ungeziefer wie Zecken ein….

 

 

 

 

Bei Michèle Zuhause bleibt der Garten leer…

unser Tango ging zum Regenbogen…

Im Jahre 2014 fand Michèle einen sterbenden Hund in Taghazout. Die Fliegen bedeckten ihn und es war klar, lange wird er es nicht mehr machen. Er nahm kein Wasser und Futter mehr zu sich und liess sich vorsichtig ins Auto laden. Er hatte abgeschlossen….

Doch dann bei Michèle Zuhause kämpfte er sich zurück ins Leben – wenn auch etwas wacklig – daher sein Name – aber er konnte wieder gehen und lebte seither als viel geliebtes Maskottchen auf Michèles ferme. Er wurde liebevoll umsorgt und genoss seine Spezialstellung sehr! Leider hatte er immer wieder mal einen Leishmaniose-Schub, diesmal halfen ihm auch die teuren Mittel nicht mehr. Neben Michèle im Salon dick eingepackt, hat er sich davongeschlichen, leise und mit viel Liebe und Sorge begleitet. Danke Tango, dass du Michèle den schweren Gang abgenommen hast! Wir werden immer an dich denken, du grosser Kämpfer! So viele Jahre durften wir dich Totgeglaubten noch begleiten! Wir sind unendlich traurig aber auch gleichzeitig dankbar, dass wir dich zurück ins Leben begleiten durften und nun halt ohne dich unseren Weg weitergehen müssen. Du fehlst so sehr!!!!

Ich habe Glück im Unglück gehabt…

1.12.22: Es geht mir gut…

9.11.22: Als Michèle auf dem Flughafen Besucher abholen wollte hörte sie, wie Larbi neben ihr einen Mann anschrie und gestikulierte. Sie wusste nicht wieso und als sie Larbi fragte, sagte dieser: «Hast du nicht gesehen, der hat das Kätzchen getreten»! Und schon sass das Kätzchen auf seinem Arm und leckte langsam an einem  Stückchen «La-vache-qui-rit»-Streichkäse. Ganz offensichtlich war es sehr schwach. Klar wurde es mitgenommen und nun hat sich Erika des Kätzchens angenommen. Langsam aber sicher isst es und hat zugenommen….

kaum sind die Bäume geschnitten

finden die Katzen neue Aussichts- und Ruhepunkte! Die Bäume mussten zurückgeschnitten werden, denn sie waren sehr nah am Vogelgehege und deckten die Sonne zu stark ab. Sie mussten gestutzt werden, damit die Vögel wieder genug Sonne bekommen. Das macht sich diese kleine Katze zu nutzen…

Normalerweise werden die Hunde gegen Parasiten gewaschen

doch leider bekommt Michèle das dafür benötigte Mittel im Moment nicht mehr. Es hat so viele Zecken gerade während der letzten sehr trockenen Zeit. Also gibt es etwas spezielle Guddies! Notfalls schmiert man noch etwas «Vache-qui-rit» Streichkäse dran …..

Hat zufällig jemand Rabatt auf NexGard?

Jörg ist angekommen

mit dem Transport, der so viele uns gespendete Sachen in Michèles Refugium gebracht hat. Nun ist er müde und schaut von seinem Schlafzimmerfenster über Michèles kleines Paradies….

Morgen wird uns Jürg die Sachen vorstellen….

Einen Teil der Spielsachen brachte Michèle in das grosse Tierheim, wo sich die Hunde sofort damit vergnügten, endlich eine Abwechslung!

auch diese Sachen gingen mit auf die Reise und bleiben bei den Tieren auf der Ferme!  Mit etwas Glück – und falls wir die Reisekosten zusammenkriegen – wird Jörg im Frühjahr nochmals einen Transport fahren und den Tieren und Menschen etwas Freude und Abwechslung bringen. Auch Spezialfutter war dabei und wurde sehr genossen!

die täglichen Arbeiten in den refuges

Vielleicht hätte jemand Lust, einen monatlichen Beitrag an den Unterhalt der Tiere zu leisten, wir wären sehr sehr dankbar!

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