Klar, die Gehege sind etwas klein, kein Wunder bei so vielen geretteten Hunden, aber dafür wurde draussen ein Auslauf freigemacht, wo jede Gruppe regelmässig herumrennen darf, davon machen sie mit viel Spass Gebrauch!!!
Archiv der Kategorie: Allgemein
und wieder ein verunfallter Hund
Bewohner des Nachbardorfes haben Michèle darauf aufmerksam gemacht, dass ein Hund verunfallt ist und sie ihn in einem Gebäude in Sicherheit gebracht haben. Es ist ein ganz lieber Hund, der sich von Larbi ins Auto tragen lässt. Wer hilft uns, die Tierarztkosten zu tragen?
was passiert mit den Bébés?
währenddem die Mütter und Väter getötet werden, werden die Kleinen eingesammelt und in die Fourrière verfrachtet, wo sie elendiglich zugrunde gehen. Michèle kann nicht zuschauen und nimmt sie nach Hause, obschon sie keinen Platz hat…
so schlimm waren die Massakker noch nie
Delikatessen aus der Schweiz
Verschiedentlich bekommen wir ganz feines Futter geschenkt, das wir selber nicht brauchen können. Hier z.B. getrocknete Seidenraupen, da freuen sich Michèles Hühner! Das werden sie das erste- und wohl auch das letztemal bekommen!!
nach den Feierlichkeiten
war alles Futter aufgebraucht und wir waren glücklich, dass wieder 14t Futter angeliefert wurden. 3t blieben auf der Ferme, der Rest ging in die Tierheime…
eine angefahrene Mamikatze
wurde Michèle gemeldet. Es war herzerweichend wie die paralysierte Mamikatze auf der Strasse lage, an sich gekuschelt 3 kleine Kätzchen. Niemand kümmerte sich….. Nun ist die Familie auf der Ferme und man hofft auf ein Wunder.
Das angefahrene Welpchen
Könnt ihr euch an das angefahrene Welpchen erinnern? Schreiend lag es auf der Strasse und niemand wollte ihm helfen. Ein mitfühlender Anwohner rief bei Michèle an und Larbi holte es auf die Ferme. Dort konnte es kaum laufen, wurde mit Schmerzmitteln und Antibiotika versorgt bis man zum Tierarzt konnte. Doch der kleine Kämpfer rappelte sich tapfer auf und nun spaziert er etwas wacklig zwar aber schon gemütlich auf der Ferme herum…
Endlich ist der Transport angekommen
Mit fast zwei Monaten Verspätung ist der Sachspendentransport nun bei Michèle angekommen. Leider hatte nur ein Bruchteil der vorgesehenen Spenden Platz, weshalb wir mit einem gewerblichen Transporteur bald die grossen, sperrigen Sachen nach Agadir schicken werden und im Herbst Jürg nochmal mit dem neuen Auto. Es hat einfach viel zu wenig Platz und ist extrem teuer!
Ein einsamer Husky an der Beach von Taghazout
Ein hungernder, verletzter, sehr lieber, junger Husky wurde am Strand von Taghazout gemeldet. Fouad und Courtney, die die Hunde dort füttern, zogen los und suchten ihn. Endlich fanden sie das arme Geschöpf und er wurde gesichert. Vermutlich war der arme Nordländer als kleines Geschenk angeschafft und später ausgesetzt worden. Ein solcher Hund hat erst recht keine Chancen in einem so heissen Land wie Marokko. Er muss unbedingt zum Tierarzt gebracht werden und seine Wunden versorgt werden. Woher sie stammen ist nicht bekannt, kann auch sein von der Hitze, den Parasitzen, der Mangelernährung….. Jetzt ist er auf Michèles Ferme und bekommt die Sorge, die er benötigt. Auf jeden Fall kann er auf die Dauer nicht in Marokko bleiben….. Viel Glück, schöner Nordländer!















