Zorro:
Zorro’s bester Freund – der Copain:
Beira:
Zorro:
Zorro’s bester Freund – der Copain:
Beira:
Wieder ist Michèle beehrt worden mit einem Lebend-Geschenk.
Diese zwei Hundebabies lagen in einer Schachtel vor ihrem Shop.
Offenbar weiss die ganze Stadt, dass man Tiere am Besten bei Michèle entsorgt.
Leider gibt es ein Limit bei Michèle’s Güte. Es ist nicht die fehlende Barmherzigkeit – sondern das Geld und der Platz, die ihr nicht erlauben, immer mehr Tiere aufzunehmen. Die Zahl der Neuankömmlinge im Vergleich zu der der Vermittlungen steht in keinem Verhältnis – und so muss Michèle tatsächlich jedes Mal rechnen, ob eine Chance für das Tier besteht – oder ob sie es schwersten Herzens einschläfern lassen muss, weil ihre Resourcen mehr als erschöpft sind.
Jelly (vorher Luisa)
Jelly ist eine unheimlich fürsorgliche Mutter, die alles tut, um ihre Kleinen in Sicherheit zu wissen. Nachdem nun alle von Michèle gerettet wurden – d.h. dem Vergiftungstod gerade noch von der Schippe gesprungen sind – mussten sie noch gesund gepflegt werden. Nun suchen sie ein liebevolles Zuhause in der Schweiz bei lieben Menschen. Michèle möchte sie nicht ihrem Schicksal überlassen oder auf eine Farm vermitteln, wo sie an der Kette landen. Alle haben bereits genügend gekämpft, als dass sie ein schönes Zuhause verdient hätten.
Jelly ist aufopfernd und trotz ihrer Erfahrungen sehr freundlich gegenüber den Menschen. Bald möchte auch sie eine Familienhündin werden, die ihren Menschen eine tolle Begleiterin sein wird.
Wir wünschen dir alles Gute!!
Jelly (vorher Luisa)

Jelly ist eine unheimlich fürsorgliche Mutter, die alles tut, um ihre Kleinen in Sicherheit zu wissen. Nachdem nun alle von Michèle gerettet wurden – d.h. dem Vergiftungstod gerade noch von der Schippe gesprungen sind – mussten sie noch gesund gepflegt werden. Nun suchen sie ein liebevolles Zuhause in der Schweiz bei lieben Menschen. Michèle möchte sie nicht ihrem Schicksal überlassen oder auf eine Farm vermitteln, wo sie an der Kette landen. Alle haben bereits genügend gekämpft, als dass sie ein schönes Zuhause verdient hätten.
Jelly ist aufopfernd und trotz ihrer Erfahrungen sehr freundlich gegenüber den Menschen. Bald möchte auch sie eine Familienhündin werden, die ihren Menschen eine tolle Begleiterin sein wird.
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Luisa und Nera treffen in der Schweiz wieder aufeinander, nachdem beide die Reise Marokko-Schweiz hinter sich gebracht haben.
Nach all ihren früheren Strapazen hat sie dies auch wirklich verdient. Sie hat ihre bisherigen Lebens-Prüfungen mit Auszeichnung bestanden.
Aber sie hatte auch eine gute Portion Glück! Hoffen wir, dass es noch einmal zu ihr kommt.
Und Nera hat alle Erwartungen übertroffen! Sie ist eine ganz bezaubernde Maus. Sie ist nicht nur besonders hübsch, mit ihrem gewinnenden Wesen wickelt sie auch jeden gleich um die Pfote.
Lesen Sie mehr über Nera.

Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle an die Patin, die Nera eine Ausreise mit einer Vorbereitungs-Patenschaft ermöglicht hat und an Renate!
Lieber Tierbotschafter, liebe Tierfreunde
Ostergeschenke fallen bei Michèle oft etwas speziell aus… heuer waren es 4 Kätzinnen mit 19 Jungtieren!
Und zudem 2 winzig kleine Babys ohne Mutter. Was Kartonschachteln so alles hergeben?
Unsere Tierschützerin Michèle aus Agadir hat so mancherlei tierische Geschichte zu erzählen.
Hier ein kleiner Querschnitt aus dem marokkanischen Alltag einer Einzelkämpferin.
Herzliche Grüsse
Brigitte Post
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Stiftung Tierbotschafter.ch
Brunaustrasse 200
CH-8951 Fahrweid
0041 (0)44 730 30 43
Postkonto 85-252306-7
Im Mai werden diese zwei Lieblinge in die Schweiz reisen:
Playa, ca. 1 Jahr alt, mittelgross

Playa wurde verlassen; ihre ehemaligen Besitzer versprachen, sie nach einer Weile zu holen – taten sie aber nicht – und sind nun unerreichbar.
Kein schönes Gefühl, oder – liebe Playa?
Nun ja, dafür bekommt sie nun in der Schweiz die Chance auf ein schönes Zuhause. Sie ist sehr lieb und aufgeschlossen. Ihr Aussehen scheint ein Mix aus diversen Rassen zu sein. Die etwas kürzer geratenen Beine machen Sie zu einem knuddeligen Unikat. Playa kommt voraussichtlich im Mai; wir freuen uns, sie bald persönlich besuchen zu dürfen.
Wo man hinschaut; Strassenhunde!
Tiere die in Marokko ein gefährliches Leben leben! Säuberungsaktionen, Hunger, Hundefänger- all das droht jederzeit. Dabei leben sie friedlich und tun niemandem etwas.
Unser Losungswort heisst; Kastrieren … so viele wie möglich … und die Flut eindämmen. Denn; ein paar friedliche Strassenhunde verträgt Marokko allemal!Einzig die unkontrollierte Vermehrung bringt die Tiere in die Misère. Unsere Aufgabe ist also klar!
Herzlichen Dank für Ihre finanzielle Unterstützung unseres Kastrationsprojektes. Als Tierfreund können Sie auch aus der Ferne helfen, Leid zu verhindern. Per Knopfdruck sozusagen – den Rest organisieren wir!