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Zorro und Pepito
Zwei Neuzugänge: Grizzli und Zorro
Grizzli ist eine ganz arme Socke
Wahrscheinlich hätte sie nicht mehr lange überlebt, wenn sie nicht in letzter Minute gefunden worden wäre. Sie lag am Strand wie ein Krokodil und hatte keine Kraft mehr. Die Räude war schlimm – ist nun jedoch gut am Heilen. Grizzli muss Schreckliches erlebt haben. Sie wird sich erst noch etwas auskurieren – dann aber hoffen wir auf ein Happy End für die Gute und dass sie einmal im Leben noch geliebt wird.
Zorro – der aus der Traufe kam
Michèle’s Mitarbeiter war gerade auf dem Weg in die Disco, als er den kleinen Zorro in einem Abwasserkanal entdeckte. Zorro – klein und hilflos – hatte grosses Glück, denn der junge Mann nahm sich ihm an, statt tanzen zu gehen und rettete ihm somit das Leben. Nun ist er bei Michèle und wartet auf eine Familie. Er ist ein unglaublich lieber, dankbarer Kerl und bester Freund von Copain.
Vorbereitungs- und Ausreisepatenschaft
Ein netter Spender hat 300.– Franken für die Vorbereitung der Hündin Nera bezahlt.

Nera
D.h. – dieses Geld dient den Checks und den Vorbereitungen für die Ausreise in die Schweiz. Die Tiere kommen gechipt, geimpft und auf Krankheiten untersucht zu uns.
Vielen lieben Dank im Namen der «ziegenähnlichen» Hündin, die nun bald in die Schweiz reisen darf. Sie hat es sich verdient nach all ihren Strapazen und wir hoffen natürlich, dass sie hier ein liebes Zuhause findet, wo sie endlich in ein richtiges, schönes Hundeleben eingeführt werden darf.
Ausserdem:
Theo und Gelert werden in Kürze in der Schweiz eintreffen. Sie haben es auf die Reiseliste geschafft und sehen hoffentlich einem schönen Leben als Familienhund entgegen. Dies bietet jedem Interessenten auch die Gelegenheit, die beiden Hübschen zu besuchen und persönlich kennen zu lernen. Willkommen!
2012 in review
Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.
Hier ist ein Auszug:
600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 8.500 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 14 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.
Paten gesucht
Es gibt immer Tiere, die entweder alt, schüchtern, auffällig oder so krank sind, dass man ihnen keinen Gefallen tun würde, sie in diesem Zustand zu platzieren.Diese Tiere sind am wohlsten da, wo sie sich bereits eingewöhnt haben und die Hilfe bekommen, die sie benötigen.Deshalb suchen sie Paten, damit ihre neu gewonnene Lebensqualität (vielleicht zum ersten Mal im Leben) dank Fürsorge, Essen und Medizin zumindest für ein Weilchen gesichert werden kann. Sie haben es sich verdient!Eine Patenschaft kann beliebig aussehen. Eine Einmal-Spende oder eine monatliche Einlage; Alles bedeutet viel!
Schauen Sie doch mal in die Patenschaft-Seite rein. Wir haben neu zwei Hunde, welche Paten suchen.
Luisa und Family

Das ist Klein-Pepito
Der arme Kerl wurde von seinen Menschen verlassen. Pepito war bereit zu sterben vor Kummer – so traurig war er, dass er von seinen Menschen abgeschoben wurde.
Der sensible Junge beschloss, nichts mehr zu essen bis zum Verhungern. Über mehrere Tage musste ihn Michèle dann an den Tropf hängen, damit er überleben würde.

Dies zeigt uns wieder einmal wie sehr Hunde ihre Menschen lieben – selbst wenn diese noch so skrupellos sein können.
Pepito ist ein sehr lieber Hund mit einem zarten Gemüt. Aber er trauert und möchte sein Glück wieder in einer Familie finden. Er braucht ein liebe Bezugsperson denn er ist offensichtlich die treueste Seele, die man sich vorstellen kann.
Wer gibt ihm so schnell wie möglich das Zuhause, wo er seine Menschen wieder anhimmeln – und für sie im wahrsten Sinne durch dick und dünn gehen darf? Er wünscht es sich so sehr.
Leider fehlt im ein Stück vom Schwanz – nur wissen wir noch nicht, ob er so geboren oder ob man ihn ihm abgeschnitten hat.
Traurige Nachricht aus Agadir
Es ist schrecklich! Noch vor kurzem erreichten uns die Bilder von friedfertigen Hunden, die freundlich waren und niemandem etwas taten und niemanden störten.
Nun hat die Säuberungsaktion wieder ihren Tribut gefordert. Die Stadt Agadir wurde grossräumig sogenannt «geräumt» – um ein hübsches Bild abzugeben – hauptsächlich für Touristen. Wie viel Schmerz und Leid dahinter steckt, kann man sich kaum ausmalen. Alle Hunde mussten auf grässliche und unwürdige Art sterben.
Michèle’s schlimmste Befürchtung ist eingetroffen. Man sieht meilenweit keinen einzigen Hund mehr in den Strassen – alle ausgerottet. Hie und da hört man das Wimmern eines Waisen-Hündchens, das vergeblich nach seiner toten Mutter ruft. Das darf nicht sein… nicht auf diese Art!
Michèle kämpft weiter! Sie möchte, dass keine ungewollten Hunde mehr diesen qualvollen Tod sterben müssen. Michèle tut was in ihrer Macht steht, um das Kastrationsprojekt voranzutreiben und die bereits vorhandenen Hunde so gut wie möglich in Sicherheit zu bringen.
In Zukunft! … diesmal reichte die Kapazität nicht aus… zu spät!








